Mittwoch, 26. Oktober 2016

7 Things to do in Autumn #2

Fotocredits to Federico Beccari/unsplah.com
Hallo meine Lieben,
endlich ist der Herbst in vollem Gange und ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr ich diese Jahreszeit liebe. Letztes Jahr habe ich bereits diesen Beitrag verfasst, in dem ich euch sieben Ideen, die man im Herbst unternehmen kann, aufgezählt habe. Auch heuer möchte ich euch in einer neuen "7 Things to do in Autumn"-Liste erzählen, was man so Schönes diesen Herbst machen könnte. Ich hoffe, ich kann euch ein bisschen damit inspirieren.


1. Basteln

Ich bin zwar selbst keine "Bastelqueen", dennoch inspiriert mich der Herbst dazu, selbst ein bisschen zu basteln. Mit Kastanien, Eicheln und co. lassen sich richtig schöne Dekoelemente kreieren. Basteln kann zudem sehr entspannend wirken, da man sich voll und ganz einer Sache widmet. Wem also die trendigen Zen-Ausmalbücher zu langweilig sind, kann es ja mal mit ein bisschen Herbstdeko-Basteln probieren. Gerne auch mit Freunden, dann kann man sich gegenseitig für seine Kreationen loben :-). Herbstliche Bastelideen findet ihr hier, hier und hier! Viel Spaß!

2. Einen Wellness-Trip einlegen

Ich war vor Kurzem mit meiner Mama für ein paar Tage in Bad Schallerbach wellnessen, um eine kleine Auszeit vom Alltag zu nehmen. Wir waren im Wellness-Hotel "Paradiso", das neben einem eigenen Wellness-Bereich auch Zugang zur Therme Bad Schallerbach hat. Das Hotel hat uns unglaublich gut gefallen, aber dazu in einem anderen Blogpost mehr. Jedenfalls wurde uns im Hotel von einigen Insidern berichtet, dass September/Oktober bzw. Anfang November die optimalen Monate wären, um einen Wellness-Trip zu planen. Zum einen, weil im Vergleich zu den Wintermonaten deutlich weniger Leute einchecken, zum anderen weil die Küche vieler Wellnesshotels in diesen Monaten meist herbstlich saisonale Spezialitäten anbietet, die meiner Meinung nach jeden Besuch wert sind. In unserem Fall wurden wir mit Schmankerl, wie Kürbisdressing (es war das beste Dressing, das ich jemals gegessen hatte), Eierschwammerlsuppe, Kürbisrisotto etc. verwöhnt und träumen auch jetzt noch davon. 

3. Gratitude Walks

Eine gute Freundin hat mir erzählt, dass sie in hin und wieder einen Gratitude-Walk macht. Die Idee hierzu hat sie von der YouTuberin Mimi Ikonn, die ich in diesem Blogpost bereits ein bisschen vorgestellt habe. Ein Gratitude-Walk ist ein Spaziergang, bei dem man über alles nachdenkt, wofür man dankbar ist. Das kann die eigene Familie, die Gesundheit, der Job oder der liebevolle Partner sein. Zudem soll man der Natur und der Umgebung seine Aufmerksamkeit schenken, indem man beispielsweise dankbar für die schönen Bäume oder die nette Nachbarsiedlung ist. Im Herbst mache ich besonders gerne einen solchen Gratitude-Walk, weil mich allein schon die bunten Blätter und die vielen Kastanien glücklich machen. Der Sinn der Gratitude-Walks liegt in ihrer Stress abbauenden Wirkung, wodurch sie als wahre Glücks- und Moodbooster gelten! Also los geht's!

4. Ausmisten – weg mit allem, das belastet!

Wer kennt das nicht? Der Herbst ist da und man möchte sich in seine warmen Pullover kuscheln. Da ich aber nicht gerade ein Ordnungsjunkie bin, was meine Garderobe betrifft, muss ich erst mal eine Weile suchen, bis ich das passende Kleidungsstück finde. Zudem muss ich dann oft feststellen, dass so einiges in meinem Schrank zu klein oder sogar schon beschädigt ist. Aus diesem Grund miste ich diesen Herbst meinen Schrank ein bisschen aus, um erleichtert und mit deutlich weniger "Ballast" in den Winter starten zu können. Ich unterteile meinen Schrank auch in Herbst/Winter-Mode und Frühling/Sommer-Mode und verstaue die Kleidungsstücke der aktuellen Saison so, dass ich sie sofort finde und verstaue alles andere weiter unten im Schrank oder an einem anderen Ort. Diese Idee erleichtert es mir am Morgen ein passendes Outfit zu finden, ohne verzweifelt alles aus dem Schrank reißen zu müssen.

5. "Try not to laugh challenge"

Auf YouTube findet man unzählige Videos, die sich "Try not to laugh challenge" nennen. Einige von euch haben sicherlich schon das eine oder andere Video dieser Challenge gesehen. Ich bin vor Kurzem darauf gestoßen und musste bei manchen Videos herzhaft lachen. Klar, viele der Videos sind geschmacklos und ich verstehe auch nicht, warum es lustig ist, wenn sich jemand ernsthaft verletzt. Doch einige der Clips sind wirklich lustig – man braucht jedoch ein bisschen Geduld, um sie zu finden. Für mich ist diese Challenge im Moment eine optimale Möglichkeit, mich an trüben und kalten Tagen aus einem Herbsttief zu holen und mich zu entspannen. Probiert es mal aus, lasst euch aber nicht abschrecken, wenn manche der Videos nicht eurem Humor entsprechen. 

6. Museen besuchen

Es ist Sonntag, man hat einen freien Tag und möchte gerne etwas unternehmen. Dummerweise regnet es in Strömen und es ist richtig kalt draußen. An diesen Tagen eignet sich ein Besuch im Museum perfekt, um etwas unternehmen zu können, ohne dabei allzu lang dem grauslichen Wetter ausgesetzt zu sein. Die Münchner Pinaktoheken bieten beispielsweise am Sonntag den Museumseintritt um 1 Euro an und auch in Salzburg kann man an einem Sonntag Nachmittag als StudentIn um 2 Euro das "Museum der Moderne" besuchen. Also, einfach mal die Sonntagspreise der Museen checken, vielleicht ist in eurer Stadt auch etwas Passendes dabei!

7. Binge Watching

Zu keiner Jahreszeit lässt es sich besser Serien schauen als im Herbst bzw. Winter. Draußen ist es kühl und windig, drinnen schön kuschelig warm - also die perfekte Atmosphäre um stundenlang das Netflix-Programm durchzuprobieren. Diesen Herbst erwartet vor allem die treuen Gilmore Girls Fans unter uns etwas ganz Besonderes auf Netflix: es gibt neue Folgen!!. Am 25. November 2016 ist es soweit und wir können uns endlich über das etwas unbefriedigende Ende der 7. Staffel hinwegtrösten. Da soll noch einer sagen, dass es keine Wunder gibt! Für alle, die auch so verrückte Fans sind wie ich, verlinke ich hier den neuen Trailer!



Was unternehmt ihr gerne im Herbst? Schriebt es mir gerne in den Kommentaren!
Alles Liebe, eure Lilly!




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Kommentare

  1. Liebe Lisa,

    die Idee für einen 'Gratitude Walk' finde ich ganz wunderbar. Ich gehe auch gerne raus, um den Kopf frei zu kriegen, ertappe mich dann aber doch immer wieder dabei eher über die negativen Dinge nachzudenken, die gerade nicht so besonders gut laufen. Dabei stimme ich Dir ganz und gar zu, dass man sich lieber auf die positiven Dinge im Leben konzentrieren sollte. Ich versuche beim nächsten Spaziergang mal bewusst darauf zu achten.

    Liebe Grüße

    Greta

    https://fromgreta.wordpress.com

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    1. Liebe Greta, danke für deinen lieben Kommentar :-). Ja, das kenne ich gut. Ich erwische mich auch öfter mal dabei, wie ich etwas Negatives beim Spazieren denke. Umso mehr Gratitude Walks ich jedoch mache, umso leichter fällt es mir mittlerweile, etwas Positives zu denken :-).
      Liebe Grüße, Lisa

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