Sonntag, 6. März 2016

Sunday Thoughts #1 - das Leben ist manchmal ein bisschen verrückt!


Schönen Sonntag, meine Lieben! Mit diesem Blogpost starte ich eine neue Serie am Blog, die ich "Sunday Thoughts" nenne. Das hat den einfachen Grund, weil ich jeden Sonntag für mich die Woche revue passieren lasse. Ich überlege, was mir in dieser Woche gelungen ist, womit ich Probleme hatte, und was ich daraus lernen kann. Ich dachte mir, dass ich so manches gerne mit euch teilen möchte - einfach weil es schön ist von und miteinander zu lernen und auch manchmal von anderen zu lesen/hören, dass sie Ähnliches erleben, fühlen oder denken.

Ich weiß nicht, woran es liegt, aber momentan bin ich unausgeglichen wie noch nie. Vielleicht kennt ihr das auch? Irgendwie fühlt man sich nicht richtig rund, hat das Gefühl man würde bei jeder Kleinigkeit die Wand hochgehen. Und eben weil ich nicht wirklich sagen kann, wo "der Hund begraben ist" komme ich auch nicht wirklich darauf, mich wieder zur "Sunny Side of Life" zu bewegen. Normalerweise habe ich da ein paar Tricks mich wieder zum Lachen zu bringen und mein grummeliges Denken in ein positives zu verwandeln. Doch diese Woche wollte es mir nicht so richtig gelingen.

Und als wäre das alles nicht genug, ist mir gestern auch noch mein Handy auf den Boden gefallen und das Display ist zersprungen. Zum Glück habe ich eine Handyversicherung für solche Fälle abgeschlossen. Es ist trotzdem ziemlich ärgerlich gewesen, vor allem weil ich es wegen eines ähnlichen Falls im November schon mal zur Reparatur bringen musste - sowas ist mir dann immer ein bisschen unangenehm. Ich wurde nach dem "Unfall" auch etwas dramatisch und jammerte meine Liebsten voll, dass ich eine Pechsträhne hätte. Ja ich weiß, ein bisschen crazy. Aber in meinem Gefühlschaos schien es mir eine logische Erklärung für all die Dinge/Umstände zu sein, die mich zum Grummeln bringen bzw. brachten.

Heute morgen habe ich dann am Smartphone ein wenig auf Instagram gestöbert und online ein paar interessante Artikel vom Standard gelesen bis mir plötzlich auffiel, dass ich die vielen kleinen Sprünge auf meinem Display gar nicht mehr wahrgenommen habe. Ich war so fasziniert und begeistert von den Inhalten, die ich gelesen habe, sodass ich das, was mich gestern zugegeben noch zum Heulen gebracht hatte, nicht mehr registriert habe - obwohl ich die ganze Zeit das Display im Visier hatte!

Bei weiterer Überlegung wurde mir bewusst, dass es sich bei einer positiven Grundeinstellung ähnlich verhält. Klar, es ist nicht immer alles super-duper toll im Leben und es gäbe zig Umstände, die einen stören, nerven oder zum Weinen bringen könnten.
Doch die Kunst des positiven Denkens liegt im Hinter-die-bröckelnde-Fassade-Blicken. Menschen mit einer positiven Einstellung erkennen das Gute, egal welche negativen Umstände ihnen im Weg stehen zu scheinen. Sie sehen das Schöne nicht das Schlechte. It's just what we focus on. Und das meine Lieben, hat mir mein "kaputtes" Handy beigebracht - also hatte ich doch Glück im Unglück :-).

Wie geht es euch mit dem positiven Denken? Gelingt es euch gut oder habt ihr, wie ich, manchmal Momente, in denen es euch schwer fällt? Ich würde mich freuen, wenn ihr mir in einem Kommentar ein bisschen erzählt, wie es euch damit so geht. Ich werde mich jedenfalls wieder bemühen, die sonnige Seite des Lebens zu betrachten - auch mit kaputtem Handy und einer etwas "grummeligen" Woche.

www.unsplash.com/fotocredit to James Douglas


The Happy End!

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag, voll positiver Energie!
Bis bald, eure Lilly! <3


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Kommentare

  1. liebe Lisa,
    ich finde es schon sehr positiv jede Woche Revue passieren zu lassen :)
    wie du vielleicht auf meinem Blog bemerkt hast, mache ich das auch gerne sonntags.
    ich denke solche "unausgeglichenen" Zeiten gehören zum Leben mit dazu ... zum Glück gehen sie wieder vorbei ;)

    ❤ Tina
    https://liebewasist.wordpress.com/

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  2. Hallo liebe Lilly,
    ich glaube diese Tage kennt jeder von uns. Manchmal geht einfach alles schief oder man fühlt sich einfach nicht so rosig, ohne überhaupt genau zu wissen wieso eigentlich. Aber schön, dass du wieder positiv denkst - das macht alles so viel besser!! Übrigens hilft mir persönlich auch Yoga dabei sehr gut, denn danach hat man meist einen gewissen Abstand zu den Dingen und kann sich wieder auf das Schöne besinnen. :)

    Alles Liebe,
    Corinna
    http://www.kissenundkarma.de/

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  3. Liebe Corinna,
    vielen Dank für deine lieben Worte <3

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