Samstag, 24. Oktober 2015

My Trip to Florenz


Hallo meine Lieben,
Anfang September fuhr ich mit einer guten Freundin und Studienkollegin in die toskanische Hauptstadt Florenz. Als Germanistikstudentinnen durften wir uns in den Vorlesungen zuvor immer wieder Predigten unserer Professoren/innen anhören, wie bereichernd es doch sei, Florenz und seine Kunstwerke einmal hautnah zu erleben. Die toskanische Metropole wird als Geburtsstadt der Renaissance gehandelt. Im 15. und 16. Jahrhundert stieg es unter der Herrschaft der Familie Medici zur italienischen Metropole auf und wurde zur Heimat vieler bekannter Künstler, wie Botticelli und Michelangelo, deren Werke man u.a. in den Museen vor Ort bewundern kann.

Diesen Sommer folgten wir den Empfehlungen unserer ProfessorInnen und planten eine Reise in die italienische Toskana, um Botticellis Venus und Michelangelos' David live betrachten zu können.
Wie es uns gefallen hat und was wir alles auf unserer schönen Reise erlebt haben, erzähle ich euch in meiner kleinen Florenz-Review.

Bella Italia - wir kommen!

 

Der Salzburger Hauptbahnhof markierte den Beginn unserer Italienreise. Dort stiegen wir am späten Nachmittag voller Vorfreude in den Flixbus, der uns nach München zum Busbahnhof brachte. In der bairischen Hauptstadt mussten wir ca. eine Stunde auf den Flixbus warten, der uns weiter nach Florenz brachte. Die Reise mit dem Flixbus war relativ angenehm, die Sitze waren gemütlich und das Personal war höflich und hilfsbereit, vor allem wenn es um das Verladen der schweren Koffer ging. Das beste am Flixbus ist jedoch der günstige Preis. Insgesamt hat uns die Reise hin und retour gerade mal 30 Euro gekostet - der absolute Preishit.

Nach einer ca. 9 stündigen Busreise von München nach Florenz kamen wir erschöpft, aber fröhlich in Florenz an.


Vom Florenzer Bahnhof legten wir gleich mal einen Fußmarsch zu unserer Unterkunft hin, die am Piazza dei Pitti lag.  Da unser Hostel, das Soggiorno Pitti, erst um 9 Uhr seine Rezeption öffnete und wir bereits um 7 Uhr morgens in Florenz ankamen, machten wir es uns am Piazza dei Pitti gemütlich und warteten.


An der Rezeption wurden wir später sehr höflich empfangen. Der junge Rezeptionist war sogar so
freundlich, unsere Koffer in den zweiten Stock hinaufzuschleppen. Das Hostel hatte zwar einen Lift, dieser wirkte jedoch nicht so als ob er uns heil in die oberen Stockwerke bringen könnte - wir bevorzugten daher immer die Treppe. Das Wohnhaus, in dem unser Hostel gelegen war, hatte einen alt-italienischen Charme. Das beste an unserer Unterkunft war jedoch ihre zentrale Lage direkt am Piazza dei Pitti mit nur 5 Gehminuten von Ponte Vecchio und 10-15 Min vom Dom entfernt. Gleich vor unserer Haustüre boten zahlreiche italienische Restaurants und Cafes ihre Köstlichkeiten an. Alles in allem kann ich das Hostel all jenen empfehlen, die für kurze Zeit in Florenz nächtigen wollen, eine sehr günstige Unterkunft (ca. 22 Euro pro Nacht inkulsive der städtischen Steuer) suchen und darüber hinwegsehen können, dass es keine Möglichkeit gibt, persönliche Wertgegenstände verschließen zu können.

Das modebewusste Florenz - die Stadt für Shoppingnators 

 

Ich muss gleich einmal ehrlich zugeben, dass wir kaum shoppen waren. Das lag jedoch weniger an der Auswahl an tollen und hippen Läden, die gab es wirklich im Überfluss. Sondern vielmehr an unserer Unfähigkeit genügend Zeit für unser Shoppingherz einzuplanen. JA ich weißt, das ist schon fast ein Skandal und doch etwas erbärmlich, wenn man bedenkt, dass wir in einer der coolsten Städte des modebewussten Italiens waren. Hier kommt auch gleich mal ein heißer Tipp an alle, die sich für schöne Mode begeistern können - plant neben Museumsbesuchen und Cappuccino trinken genügend Zeit zum Shoppen ein!

In Florenz gibt es alles, was man sich vorstellen kann. Angefangen von den schicken Designerläden wie Gucci, Valentino und Versace bis hin zu den günstigeren Läden, die mit ihrer modernen und extravaganten Mode zahlreiche Shoppingnators an sich ziehen. Auf der Ponte Vecchio bieten unzählige Juweliere ihre Kostbarkeiten an und wer auf der Suche nach schönen Dessous ist, sollte den Läden der italienischen Dessous-Marke Intimissimi einen Besuch abstatten, da die Filialen in Florenz meiner Ansicht nach mehr Auswahl anbieten als jene in österreichischen Städten.
In der toskanischen Hauptstadt findet man zudem nicht nur bekannte Modeketten wie H&M oder Zara, sondern wirklich sehr viele kleinere Boutiquen, die einzigartige Schätze und vor allem Einzelstücke anbieten. Aus diesem Grund empfehle ich all jenen, die einen Trip nach Florenz planen und ihr Shoppingherz beglücken möchten, sich die nötige Zeit zu nehmen und mal etwas abseits vom Mainstream bummeln zu gehen.


Italienische Leckereien - Pizza, Pasta und der schicke Cappuccino

 

Ich kann hier kaum noch aus dem Schwärmen herauskommen. Die italienische Küche ist einfach grandios. Der traditionellen florentinischen Küche mit ihren gekochten Innereien bin ich als Vegetarierin zwar doch lieber aus dem Weg gegangen, dennoch wurde ich beinahe an jeder Ecke von irgendeiner italienischen Spezialität - sei es ob Eis, Pizza oder Antipasti - regelrecht verführt.
Abends gingen wir meist gut essen, zu Mittag holten wir uns nur einen kleinen Snack.
Die italienische Supermarktkette Conad wurde quasi zu unserem Hotspot für die Mittagspause, da sie nahe Ponte Vecchio lag und eine große Auswahl an frischen Brötchen, Oliven und Aufstrichen anbot.
Wer Lust auf Eis hat, sollte sich vom großen Angebot der zahlreichen Eisläden nicht beirren lassen. Mit meist 6 Euro für 3 Eiskugeln ist der Eisgenuss in Florenz nicht gerade der billigste und wer kleine Kugelgrößen bevorzugt, muss wirklich suchen.
Dafür ist der Cappuccino in Italien der absolute Preishammer - einen so leckeren und schicken Cappuccino wie in Florenz hatte ich seit Langem nicht mehr getrunken und mit einem Durchschnittspreis von 1,50 Euro musste ich gleich 3 weitere genießen ;-). Allerdings muss ich zugeben, dass der günstige Preis meist nur für Heißgetränke gilt, die im Stehen genossen werden. Sitzt man sich gemütlich auf einen der schön dekorierten Tische, verdoppelt sich meist der Preis.
Umso glücklicher waren wir, als wir ein tolles Cafe gleich beim Florentiner Dom fanden, das keine Service-Gebühren verlangte. Caffetteria Bottegone nannte sich das besagte Cafe und besaß neben einem beeindruckenden Angebot an verschiedenen Kaffesorten auch köstliche Croissants, die wie der Cappuccino nur 1.50 kosteten, und somit zu unserem liebsten Mini-Frühstück wurden.


Am Abend nach einem langen Tag voller Sightseeing ließen wir es dann richtig krachen - essenstechnisch meine ich - obwohl auch mal der ein oder andere Cocktail nicht fehlen durfte. Und weil die italienische Küche nicht mit ihren Reizen geizt, hatten wir fast schon Probleme uns bei der riesigen Auswahl für eine Lokalität zu entscheiden. Das Gute liegt meist nah - daher entschieden wir uns jene Restaurants auszuprobieren, die direkt vor unserer Haustüre am Piazza dei Pitti lagen. Ein Restaurant hat uns geschmacklich und preislich sehr begeistert - das Cafe Bellini hatte eine große Auswahl an leckeren Vorspeisen und Pizzen. Die Atmosphäre im liebevoll gestalteten Gastgarten, der eine tolle Sicht auf den Palazzo Pitti bot, war gemütlich und entspannt. Der Durchschnittspreis einer Pizza im Cafe Bellini betrug ungefähr 6-8 Euro. Das Restaurant Bellini war im Vergleich zu den anderen schicken Lokalitäten am Piazza dei Pitti sicherlich die günstigere Variante.



Wer nicht jeden Abend in ein Restaurant gehen möchte, hat die Möglichkeit Pizza oder Pasta mit der Bestellung "take away" einfach mitzunehmen und spart sich somit die teuren Service Gebühren. Als wir vom Piazzale Michelangelo wieder runter ins Zentrum spazierten, entdeckten wir dieses kleine nette Restaurant, das wirklich leckere Speisen als "take away" zu günstigen Preisen anbot.




Die Pizza Margherita im I Bastioni di San Niccolo kostete nur 5 Euro und stand geschmacklich den teureren Pizzen in anderen Restaurants um nichts nach. An unserem letzten Abend in Florenz holten wir uns also eine Pizza vom I Bastioni di San Niccolo und machten es uns wie viele andere Besucher am Piazza dei Pitti gemütlich. Die Atmoshäre war wirklich atemberaubend schön und gemütlich. Ein Must-to-go für alle Florenz-Besucher, wie ich finde.




Ein kleiner Tipp am Rande: Wer eine Trinkflache im Gepäck hat, muss sich in Florenz keine Sogen um seinen Wasserhaushalt machen. Am Piazza dei Pitti  kann man sich beispielsweise von einem der Brunnen ganz einfach trinkbares Wasser herunterlassen und kostenlos den Wasservorrat auffüllen.

Nightlife in Florenz at it's best - Florentiner schlafen nicht!

 

Wer auf Party steht - bekommt Party in Florenz. Diese einfache Regel konnten wir mit eigenen Augen erfahren. Die toskanische Hauptstadt bietet alles an Unterhaltung, was man sich vorstellen kann. Der/die MusikliebhaberIn, der/die KinoliebhaberIn kommt genauso auf seine/ihre Kosten wie der/die PartyliebhaberIn. Im Gebiet um die Basilika Santa Croce findet man das angesagte Fortgehviertel von Florenz, in dem die jungen FlorentinerInnen bis in die Nacht hinein feiern. Einen Abend lang mischten wir uns in der Via dei Benci unter die florentinischen Partypeople, amüsierten uns über die feierwütigen Touristen, die schon ein paar Getränke zu viel hatten und ließen uns vom italienischen Lebensgefühl à la "dolce vita" mitreißen. Unsere Partytour startete in der hippen Bar Moyo, die mit ihrer Loungemusik und den trendigen Cocktails der perfekten Ort war, um die Erlebnisse unseres Tages nochmals Revue passieren zu lassen. Unser nächster Partystop war das Kikuya Pub, das uns mit seinem irischen Bierangebot einen netten Abend bereitete. Etwas wilder wurde es dann im Steakhouse Red Garter, das gleichzeitig einen Barbereich besitzt. Hier tanzte sich das feierlustige Volk die Seele aus dem Leib. Es wurde gelacht, getrunken, geflirtet und gegrabscht was das Zeug hält - quasi ein Festort für die menschliche Balz. Schüchtern und vergeben verließen wir das Lokal dann auch gleich wieder und suchten uns eine etwas ruhigere Partyzone. In einem Lokal mit antiquem Mobiliar und schickem Flair genossen wir anschließend einen der leckersten alkoholfreien Cocktails mit Birne und Cranberrysaft, den ich je getrunken habe.




Leider ist mir der Name der tollen Bar entfallen. Da sie jedoch gegenüber dem Red Carter gelegen ist, dürfte es aber kein Problem sein, sie zu finden.

Wer jetzt denkt, dass das Nachtleben von Florenz nur etwas für feierwütige Partypeople wäre, irrt sich. MusikliebhaberInnen, die es etwas gemütlicher angehen möchten, kommen bei dem zahlreichen Angebot an Lokalitäten, die ein tolles Musikprogramm anbieten, auch auf ihre Kosten. Hier ist mir vor allem ein Lokal besonders in Erinnerung geblieben - das Restaurant La Menagere. Die Lokalität liegt in der Nähe der Galleria dell'Accademia, bietet seinen Gästen am Tag kulinarische Köstlichkeiten und während der Abendstunden ausgefallene Cocktails als Aperitif.




Das Besondere am La Menagere ist nicht nur das trendige Design seiner Inneneinrichtung, sondern vor allem sein musikalischens Angebot. Mehrmals im Jahr bietet das florentinische Innlokal seinen Besuchern ein umfangreiches Angebot an live performter Jazzmusik, die mit der englischen Bezeichnung "Jazz Experience" betitelt wird. Im Keller des Lokals kann man sich während des Festivals heißen Jazzklängen hingeben und einen der leider etwas überteuerten Getränke schlürfen. Die Musik und das Ambiente begeisterten uns wirklich sehr, daher empfehle ich jedem, der einen einen Trip nach Florenz plant, einen Sprung ins La Menagere zu wagen und den grandiosen Jazzkünstlern zu lauschen.

Großartige Musik findet jedoch nicht nur in den Lokalen der florentinischen Metropole seine Zuhörer, sondern auch in den Straßen von Florenz. Hier tummeln sich täglich viele Straßenmusiker und präsentieren den neugierigen Zuhörern ihre Musik.



Auf der Ponte Vecchio, dem Hotspot für Touristen, erklungen zum Sonnenuntergang die schönsten Melodien. Talentierte Musiker und leider öfter mal auch nicht so begabte Entertainer gaben hier ihre Musik zum Besten und unterhielten bei romantischer Atmosphäre das Publikum.



Sightseeing deluxe - Lilly's favourite Hotspots

 

In diesem Abschnitt meiner Florenz-Review stelle ich euch meine liebsten Sightseeing Hotspots vor, die mich auch nachhaltig beeinducken.

Die Uffizien und die Galleria dell' Accademia - Botticellis Venus und Michelangelos David

Seit jeher träumte ich schon davon, einige der berühmtesten Kunstwerke live betrachten zu können. In Florenz wurde mein Traum wahr und ich konnte endlich Sandro Botticellis Geburt der Venus in den Uffizien und Michelangelos David in der Galleria dell' Accademia hautnah bewundern.




Ein Besuch der beiden Museen ist ein absolutes Muss für alle Kunstinteressenten/-innen und wird einem nicht mehr so schnell aus dem Gedächtnis gehen - versprochen! Ein kleiner Tipp für StudentenInnen: nehmt auf alle Fälle euren Studienausweis und einen Lichtbildausweis mit. Wenn ich mich recht erinnern kann, gibt es für BesucherInnen unter 26 Jahren oft einen Preisnachlass von 50% des Originalpreises.

Ponte Vecchio - ein Schauplatz für Verliebte und SchmuckliebhaberInnen

Die alt-italienische Brücke gilt als einer der beliebtesten Schauptlätze für Touristen und das nicht ohne Grund. Die süßen kleinen Holzläden, die meist sündhaft teuren Schmuck anbieten und der florentinische Charme, der dieser alten Brücke beiwohnt, macht die Ponte Vecchio zu einen meiner liebsten Plätze in Florenz. Verliebte verewigten sich dort mit ihren Liebsschlössern, Kinder genossen ihr Eis und Touristen knipsten zahlreiche Bilder von sich und der florentinischen Brücke. Ich vermisse das romantische und lebhafte Ambiente der Ponte Vecchio jetzt schon.


Zudem war die fast schon romantische Aussicht von der Ponte Vecchio auf das nahe gelegene Ufer des Arno traumhaft schön.

Basilica di Santa Maria del Fiore - der Florentiner Dom

Der Dom bildet das Herzstück der toskanischen Metropole. Mit seiner prächtigen Kuppel stellt er einen tollen Orientierungspunkt für Touristen und Einwohner dar und sticht sofort jedem ins Auge, der florentinischen Boden betritt. Die unzähligen Touristenmassen, die sich täglich vor den Bauten der Kathedrale auffanden und nur drauf warteten, in das Innere der Basilica zu gelangen, spendeten zu Recht ihre ganze Aufmerksamkeit dem Dom. Als wir in Florenz ankamen und zu unserem Hostel spazierten, kamen wir auch gleich beim Dom vorbei und wir waren wirklich beeindruckt. Ich habe selten eine so wunderschöne Kathedrale gesehen.


Gardini di Boboli - die Gärten der Medici

Ich bin eine treue Liebhaberin von schönen Gärten, warum ich auch unbedingt den Gärten der Medici einen Besuch abstatten musste. Die gigantische Gartenanlage des wohl bedeutendsten Herrschergeschlechts des alten Florenz liegt gleich hinter dem Palazzo Pitti und war somit nur wenige Gehminuten von unserem Hostel entfernt. Als wir die Gärten betraten, kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. Pompöse Statuen von Hunden und Löwen, wunderschöne Teichanlagen und minimalistisch angelgete Grünflächen begeisterten unser Auge. Da Bilder oft mehr sagen als tausend Worte, könnt ihr hier ein paar Schnappschüsse unserer dreistündigen Reise durch die Gärten der Medici betrachten:




Piazzale Michelangelo - die wohl schönste Sicht über Florenz

Wer Florenz einmal von "oben" betrachten möchte, spaziert am besten hinauf zum Piazzale Michelangelo, der seinen Besuchern die wohl schönste Sicht über Florenz bietet. Hier konnte ich das Titelbild meines Florenz Beitrags aufnehmen, das ihr zur Beginn meiner Review findet. Ein weiteres Zuckerl am Piazzale Michelangelo ist das Angebot an florentinischen Souvenirs und Musikern, welche die romantische Stimmung des Platzes bestimmen. Auf einem Treppenaufgang, der wieder zurück in die Stadt führt, machten wir es uns eine Zeit lang gemütlich und lauschten den Klängen eines Gitarrenspielers während wir die sagenhafte Aussicht genossen.


Basilica San Miniato al Monte - wo die Mönche ihre Lieder anstimmen 

Gleich beim Piazzale Michelangelo, am höchsten Punkt der Stadt gelegen, befindet sich die wunderschöne Basilika San Miniato al Monte mit ihrer romanischen Architektur.






Nebenan befindet sich ein Kloster und als wir das Innere der Basilika betraten, konnten wir einen kurzen Blick in das Musikzimmer der Mönche (jedenfalls sah es so aus wie ein Musikzimmer) ergattern, die in der Messe zuvor einige Lieder preisgaben. Das Innere der Kirche ist wunderschön, einzigartig und definitiv ein Must-to-go Ort für alle Florenzbesucher, die sich für schöne Kirchen und eine atemberaubende Aussicht begeistern können. Die sagenhafte Aussicht von der Basilika über die ganze Stadt nutzten wir gleich, um ein typisches Touristenbild zu knipsen.


Cinema Teatro Odeon - Filmnächte im Vintage-Stil

Zum Schluss nenne ich euch einen meiner Geheimtipps, der vor allem für begeisterte Kinobesucher interessant sein könnte. Im Internet stießen wir vor unserer Reise zufällig auf eine Empfehlung von Einheimischen, die vom amtemberaubenden Ambiente des Cinema Teatro Odeon schwärmten. Neugierig wie wir sind, zögerten wir nicht lange und besuchten an unserem ersten Abend in Florenz gleich einmal das Teatro Odeon, um uns den neuen Mission Impossible Streifen anzusehen. Das antique Mobiliar und die pompöse Kinohalle waren definitiv einen Besuch wert und ermöglichten uns ein besonderes Kinoerlebnis.



So ihr Lieben, das war's auch schon wieder mit meinem kleinen Reisebericht über Florenz. Ich hoffe, euch hat mein Beitrag gefallen und vielleicht auch ein bisschen Lust gemacht, selbst mal in die toskanische Hauptstadt zu reisen. Falls ihr noch andere tolle Tipps für einen Trip nach Florenz habt, könnt ihr mir gerne ein Kommentar hinterlassen.

Nach unserem viertägigen Aufenthalt in Florenz reisten wir weiter nach Viareggio an den Strand. Im nächsten Blogpost berichte ich von unserem abenteuerlichen Trip nach Viareggio - ihr dürft gespannt sein! Bis bald, eure Lilly

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Kommentare

  1. Ach, wie schön Florenz doch ist! Hab 2014 eine Woche lang in Florenz bei einer Gastfamilie verbrach. Ich vermiss es noch immer so! :)
    Schöne Fotos auf jeden Fall!

    xo, Lena

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    1. Danke, liebe Lena! :-) Oh ja, ich möchte auch unbedingt nochmal nach Florenz und auch ein bisschen die Gegend um die Stadt herum näher ansehen.
      Lg Lisa

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